Darmsanierung

Warum macht das Sinn?

Unser Darm ist von allen möglichen Stoffen belastet. Damit er seine Aufgaben, wie verdauen und Stoffaufnahme optimal erledigen kann, ist eine gute Darmflora und auch eine gute, gesunde samtige Darmschleimhaut nötig.

Gerade die pflanzlichen Stoffe, die wir hier in der Therapie verordnen, brauchen eine gute Stoffaufnahme über eine gut funktionierende Darmflora.

Durch einseitige Ernährung, Nikotin und Alkohol, aber auch durch Giftsotffe (Pestizide u.a.) im Essen, sowie durch häufige Medikamenten Einnahme kann die Schleimhaut gestört sein.

Durch Ernährung mit Industriezucker, mit Weißmehlprodukten, können sich Pilze bilden und den Darm fehl besiedeln. Die guten Darmbakteien werden weniger, eine gesunde Darmflora sieht anders aus.

Gerne können Sie Ihre Darmflora testen lassen und optimal eine individuell abgestimmte Sanierung anstreben.

Verschiedene Firmen haben passende Präparate im Programm.

Die Sanierung funktioniert in drei Schritten:

Darmreinigung - Darmreparatur - Darmaufbau


Leberbehandlung

Die Leber hat viele wichtige Aufgaben, unter anderem:

  • Speicherfunktion  (u. a. Glycogen, sie gibt dies frei, wenn Glucose in den Zellen benötigt wird, Fett, Vitamine, Eisen, Blut, aber auch Giftstoffe, wenn diese nicht abgebaut werden können)
  • Produktion von: - Proteinen, - Fettsäuren, - Transportstoffen z.B. für Fette und Hormone,-  Gerinnungsfaktoren, - Cholesterin,-  Gallensäure
  • Stoffwechselfunktion: Abbau und Entgiftung von Medikamenten, Hormonen, Proteinen, Zellen, Alkohol

Deshalb bekommt die Leber einen Schwerpunkt in meiner Behandlung.


 

Anregung der anderen Entgiftungs- und Stoffwechselorgane

  • Niere
  • Lymphe
  • Haut

Pflanzliche Arzneien in Form von Teedrogen, Urtinkturen, Mundsprays -> eine sanfte und natürliche Methode um z.B.

  • Hormon regulierend einzuwirken,
  • blutungsstillend bei starker Menstruation
  • Krampflösend, schmerzlindernd bei schmerzhafter Periodenblutung

 Einige schöne Frauenkräuter sind:

  • Angelikawurzel (Zyklus anregend bei ausbleibender Periode)
  • Frauenmantel (lindert PMS - Beschwerden, krampflösend)
  • Gänsefingerkraut (gegen krampfartige Periodenschmerzen)
  • Himbeere (Hormon regulierend bei PMS)
  • Preiselbeere (bei Harnwegsinfekten, Wechseljahrsbeschwerden)
  • Salbei (schweißhemmend)
  • Schafgarbe (gegen Blasenentzündungen, Leberstärkend)
  • Schöllkraut (Migräne, Leberstärkung)
  • Walnuss (gegen Wechseljahrsbeschwerden)
  • und noch viele mehr!

klassisch homöopathische Mittel nach der Miasmenlehre von Peter Gienow. Er hat dieses Modell spezifiziert, nachdem Samuel Hahneman erkannte, dass es sowohl erworbene als auch ererbte Erkrankungen gibt. Dieses dynamische Modell gibt durch die Miasmen die Heilrichtung vor, dadurch wird die Behandlung klar und effektiv.

Nicht nur in der Frauenheilkunde, sondern bei allen Beschwerden effektiv und wirksam eingesetzt.


Bioidentische Hormone

in homöopathischer Aufbereitung als Globuli oder als Creme im praktischen Hubspender (damit Sie immer die gleiche Dosierung haben.)

 

Wieso bioidentisch und was ist das? Bioidentisch bedeutet, dass sie in der Struktur gleich sind mit körpereigenen Hormonen. Daher werden sie vom Körper in optimaler Weise verwertet. Dennoch sind sie synthethisch hergestellt.

Wieso in homöopathischer Aufbereitung? Ganz nach dem Motto Stimulation vor Substitution, ist es für den Köper einfacher und besser, die Herstellung der Hormone selber zu übernehmen. Eine Dosierung in D4 hat genug Hormone beinhaltet, um dem Körper anzuregen, das Hormon zu bilden und den Defizit auszugleichen.


Auch die Ernährung spielt eine große Rolle in der Hormonregulationstherapie. Viele Lebensmittel haben Einfluss auf die Hormonbildung, z.B. Soja unterstützt die Östrogenbildung.

Bei einem zu viel an Östrogen sollte man den Verzehr von Sojaprodukten vermeiden, oder zumindest einschränken.

Deshalb schauen wir uns auch immer Ihre Ernährung an und passen Sie Ihrer Situation an.


Orthomolekulare Therapie

Wir führen Mikronährstoffe zu uns, aus vielerlei Gründen. Ein erhöhter Bedarf besteht bei

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • in Erkältungszeiten
  • bei chronischen Erkrankungen und/oder Entzündungen
  • bei Stress
  • Rauchen
  • Erhöhter Alkoholkonsum
  • unausgewogene, einseitige Ernährung (pestizireich, industriell verarbeitet, leere Energielieferanten durch Industriezucker, Weißmehlprodukte, ...)
  • Medikamenteneinnahme

Eine Blutuntersuchung gibt Aufschluss an einem Mangel. (Aus Kostengründen bei Ihrem Haus- oder Frauenarzt)


 

Und als manuelle Therapieform unterstütze ich mit der therapeutischen Frauenmassage.

 

Lesen Sie hier alles weitere zu dieser hormonregulierenden und entspannenden Methode.


Was kann ich für Sie tun?

Nehmen Sie hier Kontakt mit mir auf.

Ich freue mich auf Sie.